Aktuelles

Film "Kler" am 21. Oktober in Kiel

Der polnische Film "Kler" (Regie: Wojciech Szamorzowski) wird am 21. Oktober um 14:45 Uhr und um 17:30 Uhr im CinemaxX Kiel in der polnischen Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt. Aufgrund der großen Nachfrage wird empfohlen, Tickets im Voraus zu reservieren. Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

In Hamburg wird der Film am 21., 23. und 28. Oktober zu verschiedenen Spielzeiten im UCI Kino Hamburg-Wandsbek gezeigt. Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

Lesung zu Michail Bulgakovs Die weiße Garde am 27. Oktober, 19 Uhr

Am Samstag, dem 27. Oktober um 19 Uhr wird in der VHS Eckernförde die Neuübersetzung von Michail Bulgakovs Erstlingsroman durch Alexander Nitzberg vorgestellt. Bulgakovs Roman Belaja gvardija (Die weiße Garde) erschien erstmals (unvollständig) 1924/25 und bildet zudem die Grundlage für das Theaterstück Dni Turbinych (Die Tage der Turbins), das Bulgakov später schrieb. Die Neuübersetzung des Romans Belaja gvardija durch Alexander Nitzberg kam am 4. Oktober 2018 heraus. Der Übersetzer wird persönlich anwesend sein, Veranstalter ist die Deutsche Dostojewskij-Gesellschaft e.V. Nähere Informationen finden Sie hier.

Polnisches Tanzensemble "Mazowsze" in Kiel (27. Oktober, 20 Uhr)

Polens weltberühmtes Tanz- und Gesangsensemble MAZOWSZE feiert sein 70stes Jubiläum in Deutschland. Das Ensemble besteht aus 100 Tänzer*innen, Sänger*innen und Orchestermusiker*innen, die in einem mitreißenden Tempo, einer Fülle an Farben und einer gewaltigen Dynamik die beeindruckende polnische Tradition von Folklore und Musik auf die Bühne bringen. 1948 aus der Liebe des Ehepaares Mira Ziminska und Tadeusz Sygietznski zur polnischen Musik und zum Tanz entstanden, haben seitdem bereits über 50 Millionen Zuschauer Mazowsze live erlebt. Nach zehnjähriger Abwesenheit in Deutschland kann man Polens facettenreiche Kultur am 27. Oktober im Konzertsaal im Kieler Schloss erleben. Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier.

 

Monodramafestival THESPIS, 10. - 17. November

Vom 10.-17. November 2018 findet in Kiel das deutschlandweit einzigartige und international renommierte Festival für Monodramen aus aller Welt statt - THESPIS. Im diesjährigen Programm sind Einpersonenstücke u. a. in a) russischer, b) polnischer und c) slowakischer Sprache zu finden:

 a) Narine Grigoryan (Armenien) – „Meine Familie ist in meinem Koffer“– 11.11.2018, 18 Uhr (Schauspielhaus -> Studio)

 b) Mateusz Nowak (Polen) – „Opfer“– 14.11.2018, 18 Uhr (Schauspielhaus -> Studio)

 c) Peter Čižmár (Slowakei) – „Solo. Ein Monologstück“–16.11.2018, 18 Uhr (Schauspielhaus -> Studio)

Nähere Informationen und das vollständige Programm finden Sie auf der offiziellen Internetseite des Festivals: www.thespis.de. Studierende erhalten beim Ticketkauf (an der Theaterkasse im Schauspielhaus oder online) eine Ermäßigung.

Die offizielle Thespis-Eröffnung mit internationalen Gästen und Rednern aus Kultur und Politik findet am 10.11.2018 um 19 Uhr im  Schauspielhaus statt. Die Veranstaltung wird von dem Kieler Schauspieler Hans-Christian Hoth moderiert; dieses Jahr hat er als Verstärkung die gefeierte Ausnahmegeigerin Dorothea Schupelius eingeladen. Im Anschluss, um ca. 20 Uhr, wird Philipp Hochmair – schauspielerischer Tausendsassa zwischen Bildschirm und dem Wiener Burgtheater, der letztens als „Jedermann“ einen Riesenerfolg bei den Salzburger Festspielen feierte  seine virtuose Adaptation von Kafkas „Amerika“ dem Festival-Publikum präsentieren.

 

Lesung Olga Martynova im Literaturhaus S-H, 29. November, 19 Uhr

Am 29. November wird die Autorin Olga Martynova nach Kiel kommen, um aus ihrer neuen Essaysammlung "Über die Dummheit der Stunde" zu lesen.

„Die Welt", schreibt Olga Martynova, „ist so radikal anders geworden, dass eine Beschreibung noch fehlt." Nach einer Reihe von Gedichtbänden und drei Romanen hat die 1990 aus Leningrad nach Deutschland übergesiedelte Autorin jetzt eine Essaysammlung publiziert. Die Autorin reist ins heutige Jerusalem und zurück in die Sowjetunion der 80er Jahre. Sie trifft Künstler und Intellektuelle in ihrer Heimatstadt St. Petersburg und auf der Krim. Sie verzweifelt z.B. in ihrem Krim-Tagebuch an heutigen politischen Entwicklungen und sucht nach Antworten auf die drängenden Fragen unserer Zeit: Was verändert sich gerade, in Deutschland, in Europa, weltweit? Und sie reflektiert die Frage, ob Literatur überhaupt etwas zur Erkenntnis der Gegenwart beitragen kann, wobei sie auch an die Werke der in der Sowjetunion lebenden Dichter und Dichterinnen erinnert.

Die Moderation der Lesung wird Dr. Friedrich Hübner gestalten. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr. Nähere Informationen finden Sie hier.


Masterstudiengang "Interkulturelle Studien: Russland und Deutschland transregional" ab WS 2019/20

In Kooperation mit Vertreterinnen und Vertretern der Fächer Osteuropäische Geschichte, Germanistik, Slavistik, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft sowie Deutsch als Fremdsprache wird zur Zeit der Ein-Fach-Masterstudiengang „Interkulturelle Studien: Russland und Deutschland transregional (RDT)“ erarbeitet.

Der interdisziplinäre Masterstudiengang ist als internationaler Doppelstudiengang in Kooperation mit der Staatlichen Universität St. Petersburg (SPBU) konzipiert und wird auf russischer Seite bereits zum Wintersemester 2018/19 unter der Bezeichnung "Deutschland und Osteuropa im Kontext interlingualer und interkultureller Wechselwirkung" starten.
Für beide Studienprogramme ist versetzt ein Auslandssemester an der jeweils anderen Universität vorgesehen, so dass die Studierenden ein gemeinsames Studienjahr absolvieren.
Nach erfolgreicher Absolvierung des viersemestrigen Studiums sowie des Auslandssemesters erwerben die Studierenden einen binationalen Double-Degree-Abschluss.
Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in den Fächern Germanistik, Osteuropäische Geschichte oder Russische Philologie oder ein gleichwertiger Abschluss.
 

Derzeitige Ansprechpartner am Institut für Slavistik:

Prof. Dr. Michael Düring

Dr. Rebekka Wilpert

 

 

Praktikumsangebot

 

Das Institut für Slavistik bietet Studierenden die Möglichkeit, ein Berufspraktikum zu absolvieren, das im Rahmen des 2-Fächer-Bachelorstudiums anerkannt wird. Nähere Informationen zum aktuellen Praktikumsangebot erhalten Sie bei P. Nádeníček.

Sollten Sie noch allgemeine Fragen zum Praxismodul Berufspraktikum haben, wenden Sie sich bitte an das Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS).

Informationen zur Anrechnung des Praktikums finden Sie unter  Praktikum.