Aktuelles

Wiedereröffnung Fachbibliothek ab 14. Juli

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Fachbibliothek Slavistik/Anglistik/Romanistik ab Dienstag, den 14. Juli 2020 von Montag bis Freitag von 9.00 Uhr bis 16.30 Uhr wieder geöffnet haben wird. Bitte denken Sie an einen Mund- und Nasenschutz und an die Abstandsregelung!

Virtuelles Treffen mit der polnischen Romanautorin Barbara Klicka, 15. Juli, 18 Uhr

Am Mittwoch, dem 15.07., wird ein virtuelles Autorentreffen mit Barbara Klicka, Autorin des Romans „Zdrój“, stattfinden - als Ersatz für das coronabedingt entfallene Präsenz-Treffen im Mai. Das einstündige Treffen beginnt um 18.00 Uhr und wird in Form eines ZOOM-Meetings angeboten. Alle Materialien zur Vorbereitung auf das Autorentreffen sowie Zugangsdaten zum Einloggen bei ZOOM bekommen die Studierenden, indem sie im Vorfeld eine E-Mail an den Polnischlektor Damian Mrowinski schreiben. Die Schriftstellerin Barbara Klicka soll Polen beim diesjährigen, vorerst auf Oktober verschobenen Europäischen Festival des Debütromans in Kiel vertreten.

Europamobil 2020, 7. September - 2. Oktober

Das Projekt Europamobil bietet eine spannende europäische Erfahrung für Studierende, Schülerinnen und Schüler. 20 Studierende aus verschiedenen Ländern Europas fahren mit einem Bus, dem „Europamobil“, an Schulen einer jährlich wechselnden Region in Europa (bislang in Deutschland, Frankreich und Polen), um mit Schülern Workshops zu europäischen Fragen durchzuführen. In diesem Jahr findet Europamobil in der Woiwodschaft Masowien in Polen statt. Ziel ist es, die europäische Integration für Jugendliche konkret erfahrbar zu machen und Interesse für Europa zu wecken.

Europamobil richtet sich an Studierende zwischen 18 und 30 Jahren aus allen europäischen Ländern, die besonders motiviert sind, sich für und in Europa zu engagieren. Studierende, welche sich im Rahmen ihres Studiums und/oder gesellschaftspolitischen Engagements bereits mit europapolitischen Themen auseinandergesetzt haben, sind besonders aufgerufen, sich für das Projekt zu bewerben.

Eine genaue Projektbeschreibung finden Sie hier.

Das Projekt beginnt am 07. September und endet am 02. Oktober 2020. Die Teilnahme ist kostenlos.

Bewerbungsschluss ist der 19.06.20. Das Anmeldeformular finden Sie hier.

 

Olga Tokarczuk: "Die grünen Kinder" - Lesung und Gespräch mit der Literaturnobelpreisträgerin, 8. September, 20 Uhr, Thalia Theater Hamburg

 

Gemeinsam mit Ensemblemitgliedern aus dem Thalia Theater in Hamburg liest die Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk am Dienstag, den 8. September 2020 um 20 Uhr aus ihren gerade ins Deutsche übersetzen Erzählungen "Die grünen Kinder" (pl. "Opowiadania bizarne"). Moderiert wird der Abend von der Journalistin und Lektorin Olga Mannheimer.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

 

Wissenschaftlicher Förderpreis des Botschafters der Republik Polen

 

Die Botschaft der Republik Polen und das Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften schreiben gemeinsam einen Wettbewerb für wissenschaftliche Abschlussarbeiten aus, die an allen deutschen Universitäten verfasst wurden. Es werden herausragende Dissertationen und Masterarbeiten aus dem Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften zur polnischen Geschichte und Kultur sowie den deutsch-polnischen Beziehungen ausgezeichnet.

 

Eingereicht werden können überdurchschnittlich gute Arbeiten, die in der Zeit vom 7. September 2019 bis zum 11. September 2020 benotet worden sind. Zum Einreichen berechtigt sind sowohl die Verfasser*innen als auch die Gutachter*innen.

Einsendeschluss ist der 11. September 2020.

Die Preisverleihung findet im Dezember 2020 statt.

Weitere Informationen zur Teilnahme erhalten Sie hier.

 

"Blutende Grenzen? Grenzziehungen in Mittel- und Osteuropa nach 1918", 2. bis 4. Oktober

Die internationale Begegnung "Blutende Grenzen? Grenzziehungen in Mittel- und Osteuropa nach 1918" findet vom 02. bis zum 04. Oktober 2020 im Akademiezentrum Sankelmark in Oeversee (südlich von Flensburg) statt.

Die Veranstaltung nimmt Bezug auf die nach dem Ersten Weltkrieg neu gezogenen Grenzen in Mittel- und Osteuropa. Wie jede neue Veränderung führte auch diese zu blutigen Auseinandersetzungen und Unruhen im Volk. Gleichwohl vertieften sich nationale Gegensätze entlang der neuen Grenzen und es entstanden neue Minderheiten.

Die Teilnehmer/-innen werden auf diese Weise in die Nachkriegswelt und die Probleme der Wiedervereinigung bzw. Teilung einiger Grenzregionen wie dem damaligen Oberschlesien eintauchen.

Aktuelle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Masterstudiengang "Interkulturelle Studien: Russland und Deutschland transregional" ab WS 2019/20

 

In Kooperation mit Vertreterinnen und Vertretern der Fächer Osteuropäische Geschichte, Germanistik, Slavistik, Rechtswissenschaft, Politikwissenschaft sowie Deutsch als Fremdsprache wurde in den letzten Jahren der Ein-Fach-Masterstudiengang „Interkulturelle Studien: Russland und Deutschland transregional" (RDT) erarbeitet.

Der interdisziplinäre Masterstudiengang ist als internationaler Doppelstudiengang in Kooperation mit der Staatlichen Universität St. Petersburg (SPBU) konzipiert und ist auf russischer Seite bereits zum Wintersemester 2018/19 unter der Bezeichnung "Deutschland und Osteuropa im Kontext interlingualer und interkultureller Wechselwirkung" gestartet.
Für beide Studienprogramme ist versetzt ein Auslandssemester an der jeweils anderen Universität vorgesehen, so dass die Studierenden ein gemeinsames Studienjahr absolvieren.
Nach erfolgreicher Absolvierung des viersemestrigen Studiums sowie des Auslandssemesters erwerben die Studierenden einen binationalen Double-Degree-Abschluss.
Voraussetzung für die Aufnahme des Masterstudiengangs ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium in den Fächern Germanistik, Osteuropäische Geschichte oder Russische Philologie oder ein gleichwertiger Abschluss.

Informationen rund um den Studiengang finden Sie auf https://www.rdt.uni-kiel.de/de

Derzeitige Ansprechpartner am Institut für Slavistik:

Prof. Dr. Michael Düring

Dr. Rebekka Wilpert

 

Adobe Connect

Im Sommersemester werden viele Lehrveranstaltungen über Adobe Connect durchgeführt werden. Hier gibt es eine Handreichung, die sich in erster Linie an Dozierende richtet, aber auch für Studierende interessant ist und ggf. mit den ersten praktischen Erfahrungen modifiziert wird.

Praktikumsangebot

 

Das Institut für Slavistik bietet Studierenden die Möglichkeit, ein Berufspraktikum zu absolvieren, das im Rahmen des 2-Fächer-Bachelorstudiums anerkannt wird. Nähere Informationen zum aktuellen Praktikumsangebot erhalten Sie bei P. Nádeníček.

Sollten Sie noch allgemeine Fragen zum Praxismodul Berufspraktikum haben, wenden Sie sich bitte an das Zentrum für Schlüsselqualifikationen (ZfS).

Informationen zur Anrechnung des Praktikums finden Sie unter  Praktikum.